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Nachrichten Marken & Märkte

"Spiel doch!" für dieses Jahr abgesagt

 Die diesjährige Spiel doch!-Messe in Duisburg fällt der Pandemie endgültig zu Opfer. Schon einmal auf den 25. bis 27. Juni verschoben, ist sie heute abgesagt worden und neu für den 25. bis 27.3.2022 terminisiert. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit, können aber auch zum Nennwert zurückgegeben werden, so der Veranstalter.

Spieleabsatz stieg überdurchschnittlich

 Es zeichnete sich schon ab. Im Pandemiejahr 2020 ist der Absatz von Gesellschaftsspielen sprunghaft gestiegen. Der Spielwarenmarkt in Deutschland stieg insgesamt um 9 Prozent, jener für Spiele und Puzzles (sie werden immer gemeinsam gerechnet) um 21 Prozent. Familienspiele und Erwachsenenspiele verzeichneten mit 37 % Steigerung die größte Nachfrage bei Spielen, nur übertroffen von Puzzles. Wie der Fachverband Spieleverlage e.V. heute mitteilte, legten Kinderspiele um knapp 11 %, Kartenspiele um 17 % zu. Sogar für Reisepiele erhöhte sich die Nachfrage um 12 Prozent.

Onlineshops: Endspurt mit Preissteigerungen

PREISVERGLEICH.  Derzeit ist ja nichts normal. Für (zumindest) drei Wochen nach den Weihnachtsfeiertagen muss Österreich den nächsten, den dritten harten Lockdown erdulden. Das bedeutet auch in dieser Zeit geschlossene Spielwarengeschäfte. "Normaler" ist da, dass in den letzten Tagen vor Weihnachten die Internet-Preise für Spiele noch einmal anzogen. Wie schon in den Vorwochen bilden wir die wichtigsten Ergebnisse der Preiserhebung in einer übersichtlichen Matrix ab.

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Onlineshops: Rauf und runter mit den Preisen

PREISVERGLEICH.  Auch im Vergleich zur Vorwoche ist das Preisgefüge für Spiele wieder sehr beweglich. Von 15 ausgewählten Brett- und Kartenspielen ist der durchschnittliche Preis gefallen, bei den anderen gestiegen. Es ist, schon wegen der Lieferzeit, noch ein guter Zeitpunkt für ein neues Spiel, das unterm Christbaum liegen soll. Wie schon in den Vorwochen bilden wir die wichtigsten Ergebnisse der Preiserhebung in einer übersichtlichen Matrix ab.

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Onlineshops: Die ersten Spiele sind schon knapp

PREISVERGLEICH.  Der vorweihnachtliche Preisvergleich für Spiele im Onlinehandel ist in der vierten Runde. Die Überraschung: Die Preise für Spiele sind nicht gefallen, sondern durchschnittlich gestiegen – das ist untypisch für Anfang Dezember. Keine Überraschung: Bei mehreren Händlern sind bestimmte Spiele bereits ausverkauft. Wir bilden die wichtigsten Ergebnisse in einer übersichtlichen Matrix ab.

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Onlineshops: Jetzt wird's wirklich spannend

PREISVERGLEICH.  Wir wollen sparen helfen. Der vorweihnachtliche Preisvergleich für Spiele im Onlinehandel ist bereits in der dritten Runde. Und jetzt wird es wirklich spannend: 1. Wir sind in Woche 3 des Lockdowns, die einige Verschiebungen gebracht hat. 2. Gehen die stationären Geschäfte nächste Woche wieder auf und wie wird sich das auf die Onlineanbieter auswirken? Wir bilden die wichtigsten Ergebnisse in einer übersichtlichen Matrix ab.

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Umfrage belegt Trend zum Spielen

UMFRAGE. Die Corona-Pandemie ist ein kollektiver Stresstest, der besonders Familien vor große Herausforderungen stellt. Spielen erweist sich dabei als ideales "Therapeutikum" für den Stressabbau und ein harmonisches Zusammenleben. Spielen hilft, besser durch die Pandemie zu kommen, wie eine exklusive YouGov-Studie für den Deutschen Verban der Spielwarenindustrie (DVSI) zeigt.

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Lockdown setzt Online-Preise unter Druck

PREISVERGLEICH. Neun von 15 Spielen wurden in der zweiten Woche des Lockdowns im Durchschnitt günstiger. Für vier Spiele hat sich der Durchschnittspreis erhöht, nur einer blieb unverändert. Das ist das erste Zwischenergebnis der jährlichen Preiserhebung des Serviceportals spielwiese.at.

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Asmodee weitet Corona-Angebot aus

 Bei Asmodee wurden von Beginn der Corona-Krise bis Oktober 2020 nach eigenen Angaben vier Millionen Spiele im Rahmen der Aktion "Print & Play" heruntergeladen (siehe Spiele und andere Corona-Überbrückungen zum Selbermachen) Jetzt hat die Verlagsgruppe das Angebot mit vorerst fünf Spielen als "Connect & Play" erweitert: Diese Spiele sind für Videokonferenzen gängiger Tools wie Zoom adaptiert worden.

Lego und Ravensburger sind Spitzenreiter

 Lego, Ravensburger, Playmobil, Schleich und Kosmos, das ist die Reihenfolge der beliebtesten Spielwarenmarken der Deutschen. Erhoben hat es der Online-Analyst YouGov in Zusammenarbeit mit dem "Handelsblatt" für insgesamt 38 Wirtschaftskategorien. Im Gesamtranking der Lieblingsmarken behauptete Lego seinen 1. Platz, gefolgt von "dm" und Ravensburger am 3. Platz.

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