Was andere zu diesem Spiel meinen
"Keltis ist ein eher bescheidenes und schlichtes Spiel, das aber alle Spielertypen voll und ganz zufrieden stellen kann."
Aus Gewinn 2008/12
"Doch bei allem Taktieren merkt man sehr schnell, dass Carnuntina, die keltische Schicksalsgöttin, einen großen Einfluss auf das Spiel ha ( ) Und trotzdem hat in unseren Spielrunden – in verschiedenen Gruppen – niemand diesen hohen Glücksfaktor als störend emfpunden. Meist wurde sofort eine Revanchepartie gespielt, was ich als eindeutiges Indiz für hohen Spielreiz betrachte."
Franky Bayer in
"Keltis" bietet eine gelungene Mischung aus Glück und Taktik, gewürzt mit einer Prise Schadenfreude."
Aus der Kurzbegründung der Jury Spiel des Jahres 2008
"Keltis ist, auch wenn die große Schachtel wesentlich mehr suggeriert, ein Kartenspiel. Und gute und schlechte Blätter gehören zu den Wesensmerkmalen eines Kartenspiels. Von Anfang an sind die Gegebenheiten für die Spieler verschieden, aus der Situation gilt es das Beste herauszuholen, statt Planung überwiegt das Spekulieren. Das ist in Ordnung so, denn es ist spannend."
Udo Bartsch in der Spielbox 2008/4
"Keltis ist eine bemerkenswerte Steigerung zum eingangs erwähnten Spiel Lost Cities, auch dann, wenn nur zwei Spieler gegeneinander antreten Ein ohne Abstriche empfehlenswertes Spiel für Spieler jedes Anspruchsniveaus."
Helge Andersen in Toys 2008/5
"Das Abwägen, wo und in welchem Maße das Engagement in einer Steinreihe lohnt, wird dabei dominierendes taktisches Moment, allerdings bieten die zuvor, zusätzlich ausgelegten Wegekärtchen attraktive Überraschungen ( ) ist schließlich das Sahnehäubchen auf einem perfekten, reizvoll-taktischen Spielerlebnis."
Rainer Scheer in planet toys 2008/3
"Lost Cities war zur damaligen Zeit ein großer Erfolg. Und wir sind uns sicher, dass auch Keltis mit neuen Ideen und der Spieleranzahl (2-4) eine Vielzahl von Spielern anspricht. Die Grafik ist toll umgesetzt und macht Lust auf mehr ( ) Doch ob das Spiel langfristig für Spielspaß sorgt ist fraglich."
Silke und Jörg Köninger auf Cliquenabend 2008
"Gaaanz wichtig und immer notwendig ist es die Auslage der Mitspieler im Auge zu behalten. Nichts ist schlimmer, als den Mitspielern dringend benötigte Karten auf einen Ablagestapel und damit vor die Nase zu legen. Wenn schon mal nichts geht, dann lieber eine solche Karte abdecken!"
Holger Kiesel auf Holgs Spieleteufel 2008
"Der Glücksanteil überwiegt die taktischen Möglichkeiten bei weitem. Wer zu Beginn Karten mit mittleren Zahlenwerten im Übermaß besitzt, hat fortan einen schweren Stand. Zudem verläuft der Wettlauf trotz der kurzen Spieldauer von rund einer halben Stunde eher gemächlich."
Heiko Frings auf spielonaut 2008
"Dir könnte das Spiel gefallen, wenn Du bereits Lost Cities mochtest, schnelle, locker leichte Kartenspiele magst, dem Grün der Spieleschachtel nicht widerstehen kannst."
Klaus Ottmaier auf unknown.de-Spielblog 2008
"Ich denke, daß sich die Spielewelt glücklich schätzen kann, daß aus der Mechanik von Lost Cities doch noch ein Keltis geworden ist und die Einfachheit und Eleganz nun auch in der etwas größeren Gruppe erlebt werden kann."
Carsten Wesel auf fairspielt 2008
"Kommentar: Durch die "Erweiterung" des Lost Cities Konzepts auf vier Spieler wird der Glücksfaktor durch Nachziehen von Karten und Sitzposition eher noch verstärkt. Trotz allem bleibt es kurzweilig und ist als Absacker ok."
Kartin Nos auf Hall9000 2008
"Bei Keltis brauchen Sie ein wenig Glück. Auch wenn das Spiel viele taktische Elemente besitzt, hängt es von den Spielkarten ab, die Sie ziehen. Wer am Anfang niedrige Werte auf der Hand hat, ist im Vorteil. Aufgrund seiner kurzen Spieldauer von 30 Minuten ist Keltis ein interessantes Spiel für zwischendurch."
Wilfried Mario Just auf Ratgeberspiel 2008
"Im Prinzip ist alles beim alten geblieben: Keltis bietet ein schnelles, nie langweiliges Spiel und gehobene Unterhaltung für eine gute halbe Stunde. Im direkten Vergleich zum Vorgänger fällt es aber trotzdem leicht ab, Lost Cities spielt sich einfach noch flüssiger und auch etwas spannender. Was zum Beispiel fehlt, ist der Druck und die Angst davor, auch mal im Minusbereich stecken zu bleiben."
Silke Groth auf Reich der Spiele 2008
"Keltis schafft es nicht Lost Cities von seinem von mir persönlich errichteten Thron zu schmeissen, ist aber auch ziemlich gut. Lost Cities ist noch eleganter und spielt sich noch flüssiger.Aber eines sollte klar sein: wer noch nie verstanden hat, was um alles in der Welt an Lost Cities gut sein soll, der braucht sich Keltis gar nicht erst ansehen."
Sarah Kestering auf spielenswert.de 2008
"Es bleibt alles beim Alten, nur dass die Zahl der möglichen Mitspieler erweitert wurde. Wer sich mit den Wegeplättchen nicht anfreunden kann, spielt einfach ohne sie - funktioniert genauso prima. Wer also kein Lost Cities daheim hat oder mal mit mehr Personen spielen möchte, ist bei Keltis gut aufgehoben."
Chriistoph Ledinger auf spieletest.at 2008
"Man spielt schon doll nebeneinander her, was aber keinen von uns gestört hat. Jeder stöhnt und macht so gut er kann. Das hat trotzdem was wirklich kontemplatives, etwas von RACKO. Und das läuft heute immer noch gut. Keltis ist ein echtes Altherrenspiel. Und natürlich Altdamenspiel."
Wolfgang Friebe auf dem Blog Montagsspielen 2008
"Obwohl alle Werte doppelt vorkommen, gerät jder früher oder später in arge Nöte, weil es natürlich nicht ausbleibt, dass passende Werte erst nachgezogen werden, wenn man sie nicht mehr benötigt ."
L.U. Dikus in Spielmittel 2008/4

