Diesen Monat – genau am 19. November – wird der Welttoilettentag begangen. Das Spiel des Monats dazu ist Pecunia non olet. Dabei dreht sich alles ums Stille Örtchen.
Bevor wir zum Spiel des Monats kommen, ein paar Informationen zum Anlass. Der Welttoilettentag wurde am 19. November erstmals 2001 von der Welttoilettenorganisation ausgerufen. Ja, die gibt es tatsächlich!
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Welttoilettenorganisation (engl.) |
Der Hintergrund ist durchaus ernst: Das Fehlen ausreichend hygienischer Sanitäreinrichtungen ist für mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung mit seinen gesundheitlichen und sozio-ökonomischen Folgen, insbesondere durch dadurch bedingte Krankheiten, traurige Realität. Von den Vereinten Nationen wird der Vorschlag, den 19. November zum regelmäßigen Jahrestag zu machen, deshalb mitgetragen.
Der Welttoilettentag soll die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft wachrütteln und darauf hinweisen, dass das Toilettenproblem für einen Großteil der Menschheit nicht gelöst ist. Von den nationalen Regierungen wird gefordert, mindestens drei Prozent ihrer Ausgaben für Sanitär- und Wasserversorgung aufzuwenden, aber auch die Korruption im Wassersektor zu bekämpfen.
Pecunia non olet ist übrigens nicht das einzige Spiel, in dem Toiletten eine Rolle spielen. Schon beim Spiel des Jahres 1991 Drunter & Drüber wusste Autor Klaus Teuber um die besondere Bedeutung von Klos: Während in dem Spiel alle Gebäude von jedem Spieler überbaut werden dürfen, musste im Falle der Toiletten vorher darüber abgestimmt werden. Denn schließlich bedienen Toiletten ein wichtiges Bedürfnis aller.
Ab 1. Dezember stellen wir Ihnen ein neues Spiel des Monats vor.

