
Aufgepeppte Memory®-Variante auf hoher See
Wer findet die meisten Meerestiere und löst dabei keinen Krakenalarm aus?
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Krakenalarm verbindet Geschicklichkeit mit Merkeffekten. Bilder: Kosmos |
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Der Schachteleinsatz verwandelt sich im Nu in ein viergeteiltes Meer, auf dem ein Schiff bei der Erkundung der Meerestiere hilft. Diese verstecken sich auf kleinen Chips, die gut verteilt in jedem Meeresteil liegen. Wer an der Reihe ist, darf das Schiff ein oder zwei Meeresfelder vorziehen und dann einen Chip aufdecken. Zeigt dieser ein Meerestier und findet sich dieses im Riff (einer separaten Schachtel) wieder, erhält der Spieler diesen Chip und hat damit seinen ersten Siegpunkt.
Aber aufgepasst: Wird anstelle eines Meerestiers eine Welle aufgedeckt, fährt das Schiff in den nächsten Teil des Meeres und nun darf dort weiter erkundet werden.

Manchmal wird jedoch auch das Bild der kleinen Krake Kuno aufgedeckt und dann wandert Kuno ein Meeresfeld weiter. Treffen Kuno und das Schiff aufeinander wird „Krakenalarm“ ausgelöst und der Fangarm des Kraken in Schwingung versetzt. Nun muss um das Schiff gebangt werden – bleibt es stehen oder kippt es um?
Passiert Letzteres, muss der aktive Spieler einen Proviantchip abgeben. Sind alle drei Proviantchips über Bord gegangen, hat dieser Spieler das Spiel beendet und es gewinnt der mit den meisten Meerestierchips.
Bleibt der Krake friedlich, gewinnt der Spieler, der mindestens sechs Meerestierchips finden konnte.
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"Merkspiel mit Zusatzregeln – für alle, denen Memory nicht mehr reicht." Annett Schröter von FamilyGames |
Empfehlung
Ein Memory-Spiel für 2 bis 4 Mitspieler, bei dem das Krakenpendel für den richtigen Kick sorgt.
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Nr. 1122: Krakenalarm |
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Spielwiese-Code | |
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2010: Kosmos
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Themen: Seeungeheuer, Schifffahrt
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… alles gelassen zu nehmen.