Der damalige Marktführer Ravensburger probiert's mit einer neuen Viermarken-Strategie: Ravensburger soll für das klassische Kinder- und Familienprogramm stehen, die neue Marke Alea für die Freaks (zum Start erscheinen Ra und Chinatown) und soll endlich wieder ein Spiel des Jahres liefern, unter FX firmieren nun die Erwachsenen- und Partyspiele, FX. Schmid deckt vor allem traditionelle Kartenspiele ab. Die Strategie scheitert. FX verschwindet bereits im Jahr darauf vom Markt.
Für Franz J. Scholles ist Spielen …
… Kommunikation.
Franz J. Scholles, ehem. Verleger (Aktuell Spiele)
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