FIRMENAKTION. Ravensburger hat während der sechswöchigen Schulferien eine ganztägige Betreuung für Kinder von Mitarbeitern eingerichtet.
Für 69 Kinder von Ravensburger-Mitarbeitern geht ein Traum in Erfüllung: Sie werden in den Sommerferien "Urlaub" im Freizeitpark Ravensburger Spieleland machen. Das Unternehmen hat während dieser Zeit eine ganztägige Betreuung für Kinder eingerichtet, um Mitarbeiter zu entlasten. Auch auf diese Weise will der Arbeitgeber Ravensburger die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern. Das Ferienangebot war in kurzer Zeit nahezu ausgebucht.
Kindergarten- und Schulkinder während der Ferien zu betreuen, ist für Eltern eine echte Herausforderung. Umso mehr, wenn beide Eltern berufstätig sind, maximal 30 Urlaubstage haben und auch gemeinsam in Urlaub gehen wollen. Bei Alleinerziehenden ist die Lage noch deutlich verschärft. Für die langen Ferien von 26. Juli bis 7. September bietet das Unternehmen Ravensburger erstmals seinen Mitarbeitern Entlastung: In seinem nahe gelegenen Freizeitpark Ravensburger Spieleland werden rund 20 Kinder täglich professionell betreut. Innerhalb von sechs Wochen kommen somit 69 Kinder zum Zuge. "Dieser Service für Mitarbeiter ist außergewöhnlich, da wir über die gesamten großen Ferien eine umfassende Lösung anbieten", sagt der Ravensburger Personalchef Jan Westphal.
Flexible Zeiten
Zum Service gehört auch, dass die Eltern bereits zwischen halb acht und neun Uhr ihre Kinder abliefern dürfen, obwohl das Spieleland erst um zehn Uhr startet. Ebenso flexibel sind die Abholzeiten, zwischen 16 Uhr und 18 Uhr. Auch Halbtagsbetreuung ist möglich. Schon von weitem sind die kleinen Dauergäste an den roten Käppis und Westen zu erkennen, betreut von zwei Erziehern und zwei Betreuern mit pädagogischem Hintergrund, die Ravensburger für diesen Zweck angestellt hat. Zuvor ließ der Geschäftsführer des Spielelandes, Carlo Horn, zwei Spielzimmer für die Mitarbeiterkinder umgestalten.
Innerhalb von wenigen Tagen waren die Plätze für die Kinderbetreuung ausgebucht. Doch bekamen alle, die das Angebot nutzen wollten, mit etwas Flexibilität bei den Betreuungsterminen eine Zusage. Rund ein Drittel derb Anmeldungen kamen von Vätern.
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