ERFOLG. Der deutsche Spielwarenmarkt ist nach vorläufigen Berechnungen von Eurotoys 2010 um sechs Prozent auf voraussichtlich 2,55 Milliarden Euro (nur klassische Spielwaren) gewachsen, teilte Eurotoys-Geschäftsführer Werner Lenzner im Vorfeld der Spielwarenmesse in Nürnberg mit.
Als Hauptgründe für diese positive Entwicklung nannte Lenzner:
- Positive Rahmenbedingungen
- Umsatzrückgänge bei den Videospielen
- Der Trend „Kids grow older younger“ konnte durch „trendige“ Produkte gestoppt werden
- Sehr erfolgreiche Sammlerartikel zum Verkaufspreis unter 2 €
- Erfolgreiche Adventskalender verschiedener Hersteller
- Das Segment der höheren Preislagen (über 50,- €) legte um 12% zu
- Der Onlinehandel mit Spielwaren legte um rund 17 Prozent zu und erschloss neue Zielgruppen, die sonst nicht mit dem klassischen Spielwarenhandel in Kontakt kommen.
Im internationalen Vergleich sehen die Veränderungsraten so aus:
- Großbritannien: +9%
- Deutschland: +6%
- Frankreich: +4%
- Italien: +3%
- USA (einschließlich November): +1%
- Spanien: -1%
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