Jüdische Allgemeine
24.6.2011 – Leo Fischer, Chefredakteur des Satiremagazins "Titanic", berichtet für das Blatt von der "Lösung" des Nahostkonflikts. Man staune: Die Leitidee dabei war eine weitgehende Modularisierung der Verwaltungseinheiten. Israel und die palästinensischen Autonomiegebiete werden in fünfzig gleich große, sich selbst verwaltende Planquadrate eingeteilt, die turnusmäßig gegeneinander verschoben werden – eine Idee, die auf das Brettspiel Das verrückte Labyrinth zurückgeht. "Langfristige Grenzstreitigkeiten sind dadurch unmöglich, weil jeden Monat sowieso neue Grenzen gelten." Sieht man sich das Bild an, kommt man durchaus ins Grübeln …
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