WETTBEWERB. Insgesamt waren 99 neue Spieleideen eingereicht worden. Jetzt ist das Rennen um den Internationalen Landespreis für Spielkultur 2010, ausgeschrieben von der steirischen Landesregierung, entschieden.
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Preisverleihung an der Alten Universität Graz: Elfriede Hofer (Ludovico), Johannes Schmiedauer-König, Hartmut Kommerell, Wolfgang Dirscherl, Stefan Breuer und die Steirische Jugendlandesrätin Mag. Elisabeth Grossmann (v.l.n.r.).
Bild: Land Steiermark |
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Dieser Preis für Autoren ist in zwei Kategorien vergeben worden. Den Hauptpreis "Kinderspiel" gewann der deutsche Autor Wolfgang Dirscherl mit seinem Spiel Grünschnabel. Dabei geht es um Folgendes: "Ein schnelles und etwas verzerrtes Suchspiel, das keineswegs so nebenbei gespielt werden kann, denn ganz genaues Schauen ist gefragt. Bleibt auch bei oftmaligem Spielen spannend", so die Jury.
Unter den Erwachsenenspielen machte Hartmut Kommerell, ebenfalls aus Deutschland, das Rennen. Zu seinem Spiel Sonnenseite heißt es: "Nicht immer ist es das höchste Haus, das die meisten Punkte bringt. Da die Sonne bekanntlich wandert, kommt sie immer wieder von einer anderen Seite und wirft ihre Schatten. Weh dem, der bei der Wertung in diesen Schatten steht, … dessen Haus wird abgerissen … Wenn du allerdings Glück hast, stehen deine Häuser nahe am Park, das wertet diese natürlich auf, sollten sie nicht jemandem anderen im Weg stehen oder beschattet sein. Ein Spiel mit unheimlich vielen strategischen Chancen."
Die Plätze 2 und 3 gingen an Johannes Schmiedauer-König (Oberösterreich) mit Die Dörfer von Canthalos und Stefan Breuer (Deutschland) mit Anagrammeln.
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