Der "Stuttgarter Messeherbst" – der gemeinsame Titel für die Süddeutsche Spielemesse und sechs weitere, zum Teil parallele Veranstaltungen – trotzt der Wirtschaftskrise. So die Messe Stuttgart in ihrem Schlussbericht.
Knapp die Hälfte der befragten Messebesucher hätte das Einkaufen nach der "Informationsgewinnung" (60 Prozent) in den Vordergrund ihres Besuchs gestellt. Die Kaufbereitschaft der Besucher zeigte sich unter anderem in langen Schlangen, die sich vor den Bankautomaten auf dem Messegelände bildeten. Für rund ein Drittel spielte der Unterhaltungswert der Messe eine wichtige Rolle.
15.000 kamen von weit her
Nach zehn Tagen schloss am Sonntag der "Messeherbst". Mehr als vier Stunden verbrachte der Messebesucher durchschnittlich auf dem Gelände. Vier Fünftel der Besucher kamen aus einem Umkreis von 50 Kilometer zur Messe, aber immerhin nahm fast jeder zehnte Besucher eine Anfahrt von mehr als 100 Kilometer auf sich. 93 Prozent der Befragten waren mit dem Angebot der Messe so zufrieden, dass sie 2010 wieder kommen wollen. 57 Prozent waren übrigens in Begleitung ihres Partners, 20 Prozent kamen zusammen mit ihren Kindern.
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… alles gelassen zu nehmen.