Ein Berliner Philosophiestudent hat einmal mehr den Beweis erbracht, dass sich mit Scheiße buchstäblich Geld verdienen lässt. Sein Kartenspiel, bei dem es eben darum geht, findet enormen Anklang. Trotz beträchtlichem Ekelfaktor.
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| Natürlich in Braun gehalten: Die Karten mit Fäkalien in verschiedenen Formen.
Bild: Scheiße-Quartett |
Worum es geht – der Name sagt alles.
Ob sich jemand dieses Kartenspiel zulegt oder auch nur die Beispielkarten im Internet ansieht, muss jeder selbst wissen. Über mangelndes Interesse kann Lutter jedenfalls nicht klagen. Innerhalb kurzer Zeit hat er von seinem Spiel bereits 7500 Stück verkauft.
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