Die Games-Branche trotzt der Rezession mit Wachstum: Wireless- und Online-Sektor sind die Umsatztreiber. Zur heute in Köln beginnenden Gamescom meldet das Beratungsunternehmen PwC, dass die Deutschen in diesem Jahr um fünf Prozent mehr Geld für Videospiele ausgeben wollen.
Der PC verliert
Insbesondere im Online-Gaming-Bereich zeigt sich demnach ein klarer Aufwärtstrend. "Die weiter steigende Durchdringung mit Breitband-Internetanschlüssen sorgt dafür, dass sich Online-Spiele in Deutschland zum Massenmarkt entwickeln. Wir erwarten, dass im Jahr 2013 mehr als zehn Prozent der Gesamterlöse mit derartigen Titeln erzielt werden", erklärt die PwC-Managerin Christina Müller.Demgegenüber wird der heimische PC als Spielmaschine mit einem Umsatzrückgang von knapp 1,8 Mrd. Euro im Jahr 2008 auf nur noch gut 1,7 Mrd. Euro im Jahr 2013 an Bedeutung verlieren.

