Heute veröffentlicht die Spielwiese den 1000. Spielwiese-Test. Zu dieser besonderen Ehre einer runden Zahl kommt die Kosmos-Herbstneuheit Zack & Pack von Bernd Eisenstein (kleines Bild rechts). Es ist im weitesten Sinne ein Bauspiel, allerdings verbunden mit dem Erfordernis räumlicher Vorstellungskraft und schneller Reaktion.
Die Spielwiese nimmt das Jubiläum zum Anlass für einen kleinen Rückblick über 20 Jahre Service für Spielefans.
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Damit fing 1988 alles an: Das erste Heft der Spielwiese mit acht veröffentlichten Spieletests. |
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Das ist das Material, mit dem Zack & Pack – Spiel mit der Spielwiese-Test-Nummer 1000 – gespielt wird: Lkw (Tafeln) müssen optimal mit Holzstäben beladen werden. |
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Seit 20 Jahren – davon die ersten 17 in gedruckter Form der Fachzeitschrift "Die Spielwiese" – ist die Spielwiese Ihr verlässlicher Ratgeber bei Gesellschaftsspielen. Ein Vielfaches der tausend Spiele haben wir in unzähligen Runden mit vielen Menschen getestet – vom Kind bis zum Greis, von spielerisch völlig Unbedarften bis zu leidenschaftlichen Freaks.
Normalspieler im Vordergrund
Im Vordergrund stand dabei aber stets – und das unterscheidet uns von anderen Spielezeitschriften oder -plattformen – Otto Normalspieler: Was taugt das Spiel für einen durchschnittlichen Spielekäufer? Taugt es überhaupt für ihn? So hat die Spielwiese in diesen 20 Jahren eine Reihe von Standards bei der Wertung gesetzt und unter anderem den Spielwiese-Code entwickelt. Nach ihm richten sich auch viele Ludotheken im deutschsprachigen Raum. Das freut uns ganz besonders.
Die erste in "Die Spielwiese" veröffentlichte Rezension betraf das Ravensburger-Spiel Sympathie, das ein paar Jahre später in einer überarbeiteten und trendig gemachten Ausführung als Life Style eine Wiedergeburt feierte. Beide Editionen sind vom Markt verschwunden, Das Spiel mit der Spielwiese-Test-Nummer 500 gibt es hingegen noch: Samurai von Reiner Knizia, vor zehn Jahre bei Hans im Glück erschienen, heute als Abacus/Rio Grande-Spiel erhältlich.
Nicht alles wird teurer!
Ein Heft der Spielwiese kostete zu Beginn 28 Schilling bzw. 4,30 DM oder 3,30 Schweizer Franken. Indexbereinigt wären das heute rund 3,20 Euro. Für nicht einmal das Dreifache davon gibt es heute ein Jahresabonnement als Premium-Leser von spielwiese.at (mehr im Onlineshop). Also: Nicht alles wird teurer! Die Ersparnis bei Herstellung und vor allem Porto hat die Spielwiese bei der Umstellung von der Fachzeitschrift auf das Serviceportal im Internet voll und ganz an seine Leser weitergegeben! Und das bei wesentlich konfortablerem Service und mehr Inhalt.
Für Nostalgiker: Neben Sympathie wurden in der ersten Ausgabe von "Die Spielwiese" Spielwiese-Tests von Agentenjagd (Piatnik), Elefantenparade (Ravensburger), Sauerbaum (Herder), Maharadscha (Schmidt), Cassa Grande (Mattel), Hol's der Geier (Ravensburger) und Logic (AGM) veröffentlicht. Auch rückblickend kann gesagt werden: Es waren alles außergewöhnliche Spiele – aber kein einziges ist mehr erhältlich.
Ob es Zack & Pack in 20 Jahren noch geben wird? Niemand wird diese Prognose wagen. Dazu ist die Zeit viel zu schnelllebig geworden. Als Premium-Leser können Sie sich jedoch selbst davon ein BIld machen und den Spielwiese-Test 1000 abrufen.
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