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PC-Spielefans sollten noch mit Vista warten
Seit kurzem steht das neue Betriebssystem Windows Vista im Handel. Die PC-Spielezeitschrift "GameStar" hat in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 3/2007) Windows Vista ausgiebig getestet. Mit dem Ergebnis: Für die meisten PC-Spiele-Fans lohnt sich der Umstieg noch nicht. Zwar überzeugt Windows Vista in punkto Optik, Benutzerfreundlichkeit und Stabilität, doch die hohen Produktpreise, der enorme Hardware-Hunger sowie unausgereifte Grafikkartentreiber sprechen derzeit noch gegen ein Upgrade. Vor allem die 64-Bit-Variante von Windows Vista ist aufgrund mangelnder Treiberunterstützung nicht zum Spielen geeignet. Zudem erscheinen die ersten Computerspiele, die auf die neue Schnittstellensammlung DirectX 10 angewiesen sind und somit ausschließlich unter Windows Vista laufen, frühestens Ende 2007.
Vermehrt Poker in Spielcasinos
Ob Full House oder Straight Flush: Die Spielbanken in Mecklenburg-Vorpommern reagieren auf den Poker-Trend, der deutschlandweit um sich greift. Seit Jahresbeginn bieten sie das Kartenspiel verstärkt an ihren grünen Tischen an. "Das Spiel erlebt eine ungeahnte Renaissance. Wohin diese Entwicklung geht, ist nicht absehbar", sagt Rainer Dittrich, Geschäftsführer der Ostsee-Spielbanken, in Stralsund. Das Pokern in den staatlich lizenzierten Casinos ist zwar seit jeher möglich. Das Angebot soll jedoch ausgeweitet werden.
"Echte" Dreidimensionalität für PC-Spieler
PC-Spiele in 3D-Qualität sind für viele Computerspiel-Fans ein besonderer Kick. Aus Österreich kommt nun eine Art Bildschirmmaske, die "echte" Dreidimensionalität verspricht - ohne lächerlich machende 3D-Brille. Der 3D Games-Viewer von 3D Television Systems besteht aus einem speziellen Monitoraufsatz aus Acryl, zwei Halterungen und einer dazu gehörenden Software. Die 3D-Optik soll sich jedem Spieler/Betrachter, egal in welchem Winkel er sich vor dem Monitor befindet, bieten. Billig ist das Eintauchen in die dritte Dimension allerdings nicht: Je nach Bildschirmgröße kostet der 3D Games-Viewer ab 349 € aufwärts.
Mit Skat 25.000 € gewonnen
Der Amateur-Spieler Markus Bindl aus Illerkirchberg bei Nürnberg sorgte beim Finale der GameDuell Skat Masters 2007 für eine große Überraschung: Er gewann die finale Skatpartie gegen den amtierenden Skat-Europameister Joachim Körner. Im Mai 2006 hatte das Internetportal GameDuell gemeinsam mit dem Deutschen Skatverband das bisher größte Skatturnier aller Zeiten gestartet. In insgesamt zehn Online-Qualifikationsrunden wurde entschieden, wer einen Platz für das große Live-Turnierwochenende in Berlin ergattern konnte. Dort ging es um über 100.000 Euro Preisgelder. Die finale Runde der besten Sechs wird am 10. Februar um 19:30 Uhrim DSF ausgestrahlt.
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… nicht nur eine schöne sondern eine ganz wichtige Beschäftigung, die noch dazu viel Spaß macht.