Der Würfel ist gefallen: Der Deutsche Spielepreis 2006 geht an Caylus von Ystari. Für den Deutschen Kinderspielepreis erhielt Nacht der Magier von Drei Magier die Auszeichnung, übrigens auch die "Goldene Feder" für das Spiel mit der vorbildlichen Regel.
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Als königliche Baumeister müssen die Spieler bei Caylus die gleichnamige mittelalterliche Stadt mit ihren Befestigungsanlagen auf- und ausbauen. Doch niemand kann auf allen Baustellen gleichzeitig mitwirken, so dass Entscheidungen getroffen werden müssen, die immer auch Abstriche an anderer (Bau)Stelle erfordern. Foto: Huch |
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1726 gültige Einsendungen wurden bei der aktuellen Abstimmung zum Deutschen Spielepreis verzeichnet. Gewinner des Hauptpreises und Träger des Deutschen Spiele Preises 2006 ist das Spiel Caylus von William Attia, erschienen bei Ystari Games, hier von Huch & friends vertrieben. Auf den weiteren Plätzen folgen
- Thurn und Taxis, das Spiel des Jahres 2006, von Karen und Andreas Seyfarth (Hans im Glück)
- Antike von Walther M. Gerdts (eggertspiele)
- Blue Moon City von Reiner Knizia (Kosmos)
- Mesopotamien von Klaus-Jürgen Wrede (Phalanx)


