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Trivial Pursuit, Activity, Der magische Finger ... Den Ursprung Vieler angeblich zeitgeistiger Gesellschaftsspiele findet man, wenn man das Rad der Zeit 100 und mehr Jahre zurückdreht.
In ihrer aktuellen Ausgabe beschäftigt sich die österreichische Tageszeitung "Die Presse" mit der Spielgeschichte. Der Blickwinkel des Artikels (online abrufbar) ist, welche heutigen Brettspiele aus Vergnügungen "viktorianischer Häuslichkeit" heraus entstanden. Launig erklärt der Verfasser Michael Prüller beispielsweise, dass selbst Königin Victoria mit Vorliebe Activity, pardon: Charade gespielt hat.
Was es mit den schrulligen Tanten, die im Titel vorkommen, auf sich hat? Zum "ehernen Betand", so der Verfasser, weihnachtlicher Häuslichkeit gehörte die typische Besetzung mit schrulligen Tanten, verwitweten Großmüttern und jungen Kavalieren. Schon weil es diese Konstellationen praktisch nicht mehr gibt, wären viele der im angelsächsichen Raum so genannten "parlour games" mit der Zeit verloren gegangen.

… Zeit mit Freunden.