
In Österreich ist "der Trend zum Spielen ungebrochen", berichtet Ernst Aichinger, Obmann des Bundesgremiums des Spielwarenhandels.
Das hat der österreichischen Spielwarenbranche im ersten Halbjahr 2006 Absatzzuwächse beschert: Mit einem nominellen Plus beim Umsatz von 6,6 Prozent führt der Spielwareneinzelhandel das Branchenranking an (Quelle:Konjunkturbeobachtung Einzelhandel ).
Im Gegensatz zu anderen Ländern ist in Österreich die Zahl von Spielwarenfachgeschäften und -märkten als Absatzschiene für Spielwaren im Vergleich zu den Vorjahren nahezu konstant geblieben. Mit einem Marktanteil von mehr als 60 Prozent bleibt der Fachhandel in Österreich weiterhin Ansprechpartner Nummer 1 in Sachen Spielwaren.
Mit vermehrten Anstrengungen bei Beratung und Service will der heimische Fachhandel seinen hohen Marktanteil auch in Zukunft halten: "Die Kunden - jung und alt - stehen im Zentrum aller Aktivitäten und Bemühungen der Spielwarenbranche", so Aichinger abschließend.

Man hört nicht auf zu spielen, weil man alt wird, sondern man wird alt, wenn man aufhört zu spielen.