29. JÄNNER 2014
Sex sells. Auch in Nürnberg
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MILLER --------------------------------------------------
Playboy-Bunnys. Das ist also die Botschaft an die Medien, damit sich Spielzeug verkauft. Und ein Nein vorweg, ich bin nicht prüde.
Warum ich die Neuheitenschau dieses Jahr zum ersten Mal ausgelassen habe, habe ich bereits kund getan. Umso interessierter war ich natürlich gestern Nacht auf das Echo, das sie medial gefunden hat. Ob ich vielleicht doch etwas Weltbewegendes versäumt habe. Zum Glück können Dr. Google und seine Cyberspace-Gang mir weiterhelfen.
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Da finde ich als einen der ersten Beiträge den des "Schwarzwälder Boten" mit großer Fotostrecke. 32 Bilder. Nicht schlecht. Und was ist das erste Foto, also jenes, das ein Redakteur (ich nehme mal an, es war keine Redakteurin) zum Appetizer erkoren hat? Das, was ich links wiedergebe.
Aha, das ist also die vorrangige Assoziation zu Spielsachen.
Den virulent sexistischen Aspekt lasse ich außen vor. Vielmehr beschäftigte mich die andere Botschaft des Bildes. Braucht es diesen … Aufputz (?) tatsächlich, um heutzutage mit dem Thema Spielwaren in den Medien zu punkten? Offenbar.
Womit ich mich ohne weiteren Kommentar wieder bei der Ausgangsthese meines Blogs vom Montag finde und bestätgt fühle.
PS.: Mit dem Thema Spiele und Medien hat sich übrigens durchaus streitbar im Dezember und in Folge diesen Monat Kollege Peer Sylvester auf spielbar.com auseinandergesetzt.
Was denkst du darüber?


