Faszination Magnetismus
Mit bunten Magnetsteinen können Kinder bei einem neuen Lernspiel selbst überprüfen, ob ihre Lösung richtig ist oder falsch. Schaut gut aus, ist gut.
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Nr. 1645: Klick Klack Klug! | Spielwiese-Code | |
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Was ist's?
Für wen?
Was braucht's?
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Die gute Nachricht
Kinder können tatsächlich selbstständig damit spielen und lernen
Die schlechte Nachricht
Für die Farben Pink und Rot hätte man sich – vor allem auf den Aufgabenkarten – eine klarer ersichtliche Alternative gewünscht
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| Klares und mit den handschmeichelnden Magnetsteinen motivierendes Konzept: Klick Klack Klug! Bild: Moses |
Rein ins Spiel!
Meist ist es ja so: Eigentlich will ein Erwachsener, dass das Kind mit einem Spiel was Gescheites oder Nützliches lernt und sitzt daneben und treibt an. Wenn Kinder von sich aus ein sogenanntes Lernspiel in die Hand nehmen und spielen, dann ist es eher die Ausnahme. Bei Klick Klack Klug! ist das so.
Klick Klack Klug! ist der Name eines Spielsystems, das auf einem Konzept des Tiroler Spieleautoren Jürgen Heel basiert. Zusammen mit Anja Wrede wurde es bei Moses mit altersgerechten Aufgaben arrangiert und final ausgestattet. Es gibt es in zwei Ausgaben – ab 5 und ab 7 Jahre – als Startersets mit 50 Aufgaben, dazu kommen thematische Erweiterungssets.
Was bringt ein Kind nun dazu, Maus, Hamster, Katze, Pferd, Hund und Schildkröte nach ihrer Lebenserwartung zu reihen? Es sind sechs farbige Magnetsteine, die gut in der Hand liegen und vor allem wunderbar klicken und klacken, wenn man sie aneinander fügt. Daher auch der passende Titel. Jedem Begriff oder jedem Ding oder jedem Tier, wie in unserem Beisipiel, ist auf der Aufgabenkarte eine Farbe zugeordnet. Das Kind soll dabei immer zuerst den Magnetstein in die Hand nehmen, der der kleinsten Einheit, der kürzesten Dauer etc. entspricht oder in einer fixen Liste ganz oben steht. Dann soll das danach folgende „Ding“ identifiziert werden und der entsprechende Magnetstein unten angeklickt werden. Unten ist deshalb wichtig, weil sich erst das haptisch und akustisch so richtig gut anfühlt.
Ob dann die sich ergebende Reihenfolge aus sechs Farben stimmt, das lässt sich einfach feststellen: Aufgabenkarte umdrehen und neben den Farbturm halten.
Wir halten als Fazit fest: Von der Idee bis zum Namen rundum gelungen!
PS.: Manchmal rutscht auch der besten Redaktion ein Fehler durch. Diesen haben wir bei der Aufgabenkarte 14 entdeckt. Entgegen der Behauptung, dass es nur eine Lösung gibt, gibt es tatsächlich zwei. Die Buchstaben R und L können sowohl in den Wörtern G_AS und _EITER untergebracht werden.
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Nochmals spielen? Ja |
Rund ums Spiel
Das Rezensionsexemplar wurde von Moses zur Verfügung gestellt |





… eine Beschäftigung, die für sich selbst angenehm ist.