Mit dem grünen Daumen
Hier mal wieder ein Spiel mit einem unverbrauchten Thema. Kommt ja auch nicht so oft vor.
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Nr. 1673: Gretchens Garten | Spielwiese-Code | |
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Was ist's?
Für wen?
Was braucht's?
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Die gute Nachricht
gutes und originelles Material
Die schlechte Nachricht
Man muss hin und wieder auch mal gemein sein. Mag nicht jeder.
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| Zusxammenspiel von ungewöhnlichen Töpfen, Pflanzen, Wetter und Wasser: Sukkulentenpflege in Gretchens Garten.
Bild: Asmodee |
Rein ins Spiel!
Magst du Kakteen? Oder präziser: Sukkulenten? Ja, dann gehörst du eher einer Minderheit an. Denn die Pflanzen sind zwar relativ anspruchslos, führen sich jedoch als Diven auf, wenn es um ihre Blüten geht.
All das kommt in Gretchens Garten zusammen. Insofern ist das Thema dieses Spielkarten-auslegen-Spiels gut gewählt. Einerseits haben wir Sukkulenten-Karten, also die Pflanzen, wenn du so willst, und die müssen ja irgendwohin. In Töpfe am besten. Ein Topf, das kann auch ein alter Stiefel sein, sogar ein Kofferradio. Wie erwähnt, Sukkulenten sind nicht wählerisch. Nur, wenn es darum geht zu blühen. Das tun sie nur, wenn die Farben von Topf und Sukkulenten übereinstimmen. Ja, und gegossen werden wollen sie auch noch.
Für all das besitzen die Karten unterschiedliche Fähigkeiten, die bei vier verschiedenen Aktionen als Auswahl genutzt werden können. Pro Zug immer nur eine davon. Zum Beispiel eine Karte in Gretchens Laden erwerben. Der Laden wird erst am Ende einer Runde wieder aufgefüllt – aus vielen anderen Spielen kennt man diese künstliche Verknappung, bei der der Startspieler einer Runde im Vorteil ist. Oder eine Aktion nennt sich Pflegen und ist der eigentliche Kernmechanischmus von Gretchens Garten. Das Spiel ist horizontal ausgelegt, das bedeutet, dass die Töpfe nebeneinander angelegt werden, darüber kommen dann die Pflanzen. Beim Pflegen des Gartens geht es nun darum, bestimmte Sukkulenten umzutopfen oder mitieinander zu tauschen. Damit, siehe oben, die Bedingungen fürs Blühen erfüllt werden können. Eine Aktion ist übrigens auch noch der Pflanzenklau. Aber hier gehts dann zu sehr ins Detail.
Kurz zusammengefasst, ist Gretchens Garten ein Famillienspiel, das nicht ganz so einfach zu beherrschen ist. Denn am Ende zählen vier Kriterien, die Siegpunkte bringen. Da heißt es also die einzelnen Züge gut aufeinander abzustimmen.
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Nochmals spielen? Ja, durchaus, wenn man sich mit dem anfangs etwas unübersichtlichen System angefreundet hat. |
Rund ums Spiel Das Rezensionsexemplar wurde von Asmodee zur Verfügung gestellt |




… eines der schönsten Dinge, die man zusammen mit Freunden machen kann!