PREISVERGLEICH. Amazon ist derzeit nur noch sieben Mal Billigstbieter bei den 20 Brett- und Kartenspielen, die spielwiese.at für das monatliche Preisranking der Spieleanbieter im Internet vergleicht*). Gegenüber dem Vormonat ist Anfang Oktober bei acht Spielen der durchschnittlich verlangte gestiegen.
bis zu 238 Prozent preisunterschied
Mehr als noch vor einem Monat bezahlen Sie derzeit durchschnittlich für folgende Spiele: Activity Multi Challenge, Checkpoint Charlie, Die Quacksalber von Quedlinburg, Drecksau, Exit – Das geheime Labor, Kroko-Doc, The Mind.
Wobei die Preisdifferenz auch für alle übrigen Spiele der Auswahl für das Ranking zum Teil orbitant hoch sind. Sie hat für die Basisausgabe von Carcassonne zum Stichtag 2. Oktober ein neues Höchstmaß von 238 Prozent erreicht. Warum das so ist und wer die billigsten und wer die teuersten Anbieter der 20 Spiele sind, erfahren registrierte Leser exklusiv in einem eigenen Beitrag.
Verkaufspreis in 24 Fällen erhöht
In insgesamt 33 Fällen haben die Online-Shops bei den ausgewählten 20 Spielen den Preis gegenüber Anfang September gesenkt. 24 Mal wurde der Preis in die Höhe gesetzt. Die meisten Preisveränderungen bei Amazon (15), Rakuten (10) und MyToys (9). Die meisten Preiserhöhungen erfolgte bei Amazon (10), MyToys (6) und Rakuten (4).
Erfahrungsgemäß geraten die Verkaufspreise bei den Online-Shops die kommenden Wochen noch gehörig durcheinander. Als durchschnittlich günstigster Zeitraum zum Spielekauf im Internet hat sich die zweite Novemberhälfte herausgestellt. spielwiese.at wird jeweils zum Monatsbeginn bis Dezember die Preise für die ausgewählten Spiele in den gleichen Shops neuerlich erheben und über die Entwicklung berichten.
*) DIESE Auswahl wurde für 2018 getroffen
Für den Preisvergleich hat spielwiese.at neben den drei aktuellen Preisträgern der Jury Spiel des Jahres sowie den letztjährigen Preisträgern eine Mischung aus weiteren aktuellen Spielen sowie Longsellern, aus Kinder- und Familienspielen, aus Karten-und Brettspielen, aus relativ günstigen und relativ teuren Spielen ausgewählt. Geachtet wurde aber auch darauf, dass nicht nur Spiele enthalten sind, die "überall" zu haben sind, sondern auch welche etwas abseits des Mainstreams. Alphabetisch: Activity Multi Challenge, Azul, Carcassonne, Checkpoint Charlie, Die Quacksalber von Quedlinburg, Drecksau, Dweebies, Exit – Das geheime Labor, Facecards, Fauna, Funkelschatz, Icecool, Kingdomino, Kroko Doc, Maskenball der Käfer, Okavango, Pit, Sagrada, The Mind, When I Dream.• Erhoben werden die reinen Verkaufspreis eines Spiels im Internet. Versandkosten bleiben unberücksichtigt, da sie von zu vielen individuellen Faktoren abhängen. • Die Preiserhebung wird jeweils am selben Tag innerhalb einer Stunde über denselben Rechner und Browser durchgeführt: Am 3.9.2018, 2.10.2018 • Die ausgewählten Shops (alphabetisch): Alternate.de, Amazon.de, Dreamland.at, Interspar.at, Kastner-oehler.at, Kuppitsch.at, Libro.at, Müller.de, MyToys.de, Otto.de, Rakuten.de, Shöpping.at, Spiele-Max.de, Spiele-Offensive.de, Thalia.at, Thalia.de, Toysrus.at, Toysrus.de, Universal.at, Vedes.de, Weltbild.at, Weltbild.de.
Bild: Pixabay
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