HOLZ. Edles Holz und hochwertige Glasmurmeln sind die Basis vieler Spiele von Gerhards. Im Herbst kommt ein besonderes hinzu.
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Neun bewegliche Quadrate lassen sehr viele Spielmöglichkeiten bei Ennea zu. Bilder: Gerhards |
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Denksport: Semiramis. |
Vielfältige Spielmöglichkeiten
Ennea ist das griechische Wort für die Neun. Neun quadratische Holztafeln, jeweils neun Glasmurmeln für die beiden Spieler und im "Endausbau" auch neun Spiele, die mit Ennea gespielt werden können.
Noch ist es nicht ganz soweit. Aber mindestens vier Spiele sollen es bis Herbst werden. Ein paar hat die Spielwiese bereits in Nürnberg unter die Lupe genommen. Da ist zum Beispiel eine Halma-Variante: Sechs Glasmurmeln nach dem bekannten Zugmechanismus in die gegenüber liegende Ecke bringen. Was auf dem Ennea-Spielbrett freilich anders ist: Es gibt keine geraden Linien, sondern ein wildes und scheinbar willkürliches Durcheinander von ins Holz gefrästen Linien. An den Überschneidungen gibt es Vertiefungen für die Glasmurmeln, drei bis sechs pro Tafel.
Michail Antonow als Autor ist noch am Austüfteln verschiedener Regelspiele, und Verlagschef Ludwig Gerhards wünscht sich auch welche, bei denen man die Holztafeln drehen kann. Denn das Material lässt vielfältige Spielideen zu, weil die Holztafeln bebliebig arrangiert werden können.
Neuheit für Solitärspieler
Als zweite Neuheit für den Herbst bereitet Gerhards Semiramis von Oliver Schaudt vor. Es ist ein Solitärspiel mit verschiedenen Pflanzen in drei Formen und Farben. Die Königin will für ihren berühmten Garten das alles so arrangiert haben, dass keine gleiche Pflanzenform und -farbe nebeneinander stehen.
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… die ganze Welt auf einem Brett!