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MESSE. Was Essen für die Brettspieler, ist Remscheid für jene Spieler, die Spielen vor allem aus pädagogischer und soziokultureller Sicht sehen. Überschneidungen ausdrücklich erwünscht. In Remscheid findet alljährlich der "Spielmarkt" statt.
"Messe – Workshops – Bildungsfest" lautet der Untertitel des Spielmarkts an der Akadmie Remscheid, der dieses Jahr vom 10. bis 12. März stattfindet. Das Sonderthema dieses Mal: Natürlich spielen. Wie berichtet, hat sich dem Thema Nachhaltigkeit dieses Jahr bereits auch die Internationale Spielwarenmesse in Nürnberg angenommen.
Kinder und Jugendliche sind die Gestalter der Welt von Morgen. Spielerisch können sie Kompetenzen erwerben, die sie dafür benötigen. Mit dem Sonderthema des Jahres 2011 will der Spielmarkt der Akademie Remscheid einen Beitrag zur „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ leisten. Dafür ist der sorgsame Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen von zentraler Bedeutung. Wenn Kinder diese Erkenntnis bereits heute spielerisch erfahren, werden sie dafür sensibilisiert, dass Ökonomie und Ökologie gleichwertige Rahmenbedingungen für die gesellschaftliche Entwicklung darstellen.
Über den Spielmarkt in Remscheid
Der Spielmarkt in Remscheid ist mit rund 5000 Besuchern bundesweit das größte alljährliche überregionale Fachforum zum spielpädagogischen Erfahrungsaustausch, bei dem rund 80 Institutionen, Gruppen, Initiativen und Fachleute ihre Arbeit mit Ausstellungsständen, in kurzen Workshops und mit Fachvorträgen vorstellen. In rund 70 Workshops werden neue Spiele ausprobiert, Diskussionen geführt und aktuelle Begebenheiten über spielpädagogische Aktivitäten weitergegeben. Auf dem parallel zu den Workshops laufenden Markt wird über neue Materialien und Methoden informiert, es gibt Verkaufs- und Ausstellungsstände, Material- und Büchertische, Spielaktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Die Akademie Remscheid hat Institutionen, Gruppen, Initiativen und Fachleute aus Umweltbildung, Spielraumgestaltung, Stadtplanung und Partizipation sowie aus der spiel- und kulturpädagogischen Szene eingeladen. Diese werden ihre Arbeit mit Ausstellungsständen, Büchertischen, Workshops, Fachvorträgen und Themenräumen vorstellen.
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Man hört nicht auf zu spielen, weil man alt wird, sondern man wird alt, wenn man aufhört zu spielen.