Ein Markenzeichen sind die beiden Eingänge in die Läden: ein großer für Erwachsene, daneben ein kleiner für die Kinder. Eine der weltweit expansivsten Spielwarenketten verstärkt ihren Auftritt in Deutschland und Österreich.
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Für Kinder und Erwachsene gibt es seperate Eingänge in die Imaginarium-Läden. Foto: Imaginarium | |
Weltweit gibt es bereits über 600 Imaginarium-Shops, davon allein 200 in Spanien, der Heimat des Handelskonzerns. In Österreich werden sei einiger Zeit zwei Läden in Wien betrieben, in Deutschland war Imaginarium bisher nicht vertreten.
Das ändert sich ab sofort: In Deutschland sind die Waren nun über einen Internetshop erhältlich. Dabei handelt es sich um ein Joint Venture der Spanier mit Terzio, einem 1997 gegründeten Anbieter von verschiedenen Medien für Kinder. Imaginarium ist nur fünf Jahre älter. Die Idee dazu hatte Felix Tena in Zaragoza: Spielen und Spielzeug ist essentiell für die Entwicklung eines Kindes. Heute ist Imaginarium international einer der führenden Spielwarenanbieter. Die Produktpalette reicht vom ersten Babyspielzeug bis zum innovativen Kinderhandy, von der beliebtesten Puppe Spaniens ("Amanda Troupe") bis zu modischer Kinderkleidung, vom Holzspielzeug bis zu einem Windrad, mit dem Kinder selbst Strom erzeugen können. Die exklusive Kollektion wird zweimal im Jahr erneuert.
Eigenständiges Design, kaum Spiele
Spiele findet man nur begrenzt im Sortiment von Imaginarium, Fremdmarken so gut wie gar nicht, Imaginarium setzt auf eine eigene Designline.
Nach Eigendefinition haben man "von Anfang an zwei Ziele verfolgt: Zu allererst sollen unsere Produkte Kindern und Erwachsenen Spaß machen!
Wir wollen Kinder fördern! Ihre Bildung und Entwicklung liegt uns am Herzen!" Als Unterscheidung von Mitbewerbern ist neben Dingen wie Qualität, Sicherheit und erzieherischer Were festgeschrieben, dass keine sexistischen Produkte und kein Kriegsspielzeug angeboten werden.
Für Österreich folgt www.imaginarium.at im Herbst.


… Abtauchen in eine andere Welt.