Zum zweiten Mal ist ein zweieinhalb Meter großer "Lego-Mann" an der Nordsee angeschwemmt worden. Die Figur macht Kindern im englischen Seebad Brighton großen Spaß, die Behörden stellt sie hingegen vor große Rätsel, nachdem schon im August eine andere Lego-Figur im holländischen Zandvoort als Treibgut landete. Stehen Aktionskünstler dahinter oder doch ein großer PR-Gag?
Am ehesten wird zur Zeit vermutet, dass eine Künstlergruppe die Lego-Männer als Installation ins Meer wirft um so auf die Problematik des Treibgutes und der Meeresverschmutzung aufmerksam zu machen.

