Autor(en): Michael S. Steer
Hier kommt als Erschwernis dazu, dass der Fragesteller den Begriff zeichnen muss, ohne zu sehen, was er tut
Zockerspiel. Solange nicht alle passiven Spieler einen Hund gewürfelt haben, darf der aktive Spieler würfeln, Nüsse sammeln und Punkte machen.
Nicht identisch mit dem ehemaligen Amigo-Spiel.
Wer die meisten Karten sammelt. Wie? Wenn der Fliegenwürfel und eigene ausgelegte Karten übereinstimmen. Dann ist diese Karte sicher.
Nicht identisch mit gleichnamigen Spielen bei Berliner Spielkarten und Schmidt von früher
Flottes Kartenspiel: Wer gleiche Karten hat, kann einen anderen beim Ablegen stoppen
Und noch ’ne Uno-Variante: Besonders schnell und besonders gefährdet für die Finger, denn hier ändert sich laufend etwas.
Die schnelle Variante, die in 20 Minuten gespielt ist. Eigentlich ist es eine Art Würfelpoker mit Symbolwürfeln aus der Monopoly-Welt.
Die Ähnlichkeiten mit Yahtzee oder Würfel-Poker sind frappant.
Ähnlich wie Kerplunk, mit anderem Spielmaterial. Es siegt, wer am wenigsten Affen abstürzen lässt.
Diese Ausgabe des modernen Klassikers steht auf einem wackeligen Podest, was die Sache erschwert. Als weitere Herausforderung sind manche Stäbe gewellt oder gebogen.
Später folgten noch mehrere, aber immer wieder andere Würfelvarianten des Kartenspiels.
Mit Würfeln wird gepokert, um eine Zahlreihe auf dem Spielbrett fortzusetzen. Nur Mut zum Risiko bringt die erforderlichen Punkte.
Quietschbuntes Mensch ärgere Dich nicht, aber mit Figuren aus Knete. Hier wird nicht rausgeworfen, sondern platt gemacht
Pupst das singende Schwein, wenn man es gerade in der Hand hält, muss man einen Strafchip nehmen.
Für Gerhard Drindorfer ist Spielen …
… die Möglichkeit Konflikte auszutragen ohne eventuelle Konsequenzen längerfristig tragen zu müssen.
Gerhard Drindorfer, Spieler und Sammler
Hier wird gespielt
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