Die Internationale Spielwarenmesse in Nürnberg geht Ende Jänner noch einigermaßen gewohnt über die Bühne, sieht man von der leeren „China-Halle“ und den Desinfektionsständern an allen Ecken und Enden ab. Dann stellt das Coronavirus auch die Spielbranche auf den Kopf. Nahezu alle Spielemessen und anderen Spieleveranstaltungen müssen im Laufe des Jahres abgesagt werden oder finden in Online-Form statt, wie die in „Spiel.digital“ umgetaufte Messe in Essen. Sie wird zum respektablen Erfolg mit 148.000 unterschiedlichen virtuellen Besuchern, während andere digitale Veranstaltungen eher floppen.
Für Klaus Zoch ist Spielen …
… Leute besser kennen lernen, Kommunikation und vor allem: Theater spielen!
Klaus Zoch, Spieleautor und -verleger
Hier wird gespielt
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