
Von seinen ersten Entwürfen und Prototypen dauerte es etwa sieben Jahre, bis sein erstes Spiel veröffentlicht wurde: Revolte in Rom, 2005 bei Queen. Seither sind zahlreiche Spiele von ihm erschienen. Unter anderem Macao, Notre Dame, Die Burgen von Burgund bei Alea, Duell der Baumeister bei Kosmos, Der Name der Rose bei Ravensburger oder Strasbourg bei Pegasus, das 2011 zum Kennerspiel des Jahres nominiert war. Mit fünf Spielen (Stand 2012) schaffte er es immerhin auf die Empfehlungsliste.
Spieleerfinden sei aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken, schreibt Feld auf seiner Webseite: "Es ist das wunderbarste Hobby der Welt.
Hobby? Ja, Hobby! Beispiele dafür, dass man vom Spieleentwicklungen leben kann, gibt es einige. Für mich ist das keine Alternative."
Denn zum einen habe er "einen wunderschönen Beruf als Lehrer und stellvertretender Schulleiter", (er lebt und arbeitet in der Nähe von Freiburg), zum anderen bewahre er sich mit der Unabhängigkeit von finanziellen Erwägungen "die Möglichkeit, hauptsächlich die Spiele zu erfinden, die mir am meisten Spaß machen". Die bezeichnet er als "komplexere Vielspielerspiele", bei denen die Regeln auch mal ein wenig länger sein dürfen.
Bild: Alea
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… nicht nur eine schöne sondern eine ganz wichtige Beschäftigung, die noch dazu viel Spaß macht.