DOPPELSPIEL. Wenn Hollywood mehrere Topstars für einen Film zusammenspannt, kalkuliert man einen Blockbuster. Es ist zwar keine Garantie, aber einen Versuch wert. Wenn sich Ravensburger und Hans im Glück zusammentun, dann kommt dabei Carcassonne Labyrinth heraus – 2026.
Das war heute die große Überraschung auf der Presseveranstaltung von Ravensburger auf der Messe "Spiel" in Essen: Hans im Glück-Chef Moritz Brunnhofer und Carcassonne-Autor Klaus-Jürgen Wrede sowie Max J. Kobbert, Autor von Das verrückte Labyrinth, auf einer Bühne und dazu Bilder auf die Leinwand projiziert, die sie und Ravensburger-Personal beim Spielen eines noch sehr rohen Prototyps zeigen (siehe Foto). Die Bilder waren zum Teil noch keine 24 Stunden alt.
Es ist zwar spruchreif, sondern eben noch in einem frühen Stadium, wie die Mischkulanz aus den beiden Erfolgsspielen aussehen wird und wie sie gespielt wird – erscheinen wird sie im September 2026.
Kobbert und Wrede machten deutlich, dass sie die Reise ins Unbekannte spannend finden und Carcassonne Labyrinth auch symbolisch dafür stehe, was das Spielen im Kern ausmacht: Das Gemeinsame, dass eben (mitunter wildfremde) Menschen an einem Tisch zusammenkommen.
Ein paar Fakten, um die zwei Kassenschlager besser begreifbar zu machen:
Das verrückte Labyrinth
- bisher über 30 Mio. verkaufte Exemplare
- über 20 Spielvarianten (2026 kommt übrigens eine 3D-Variante heraus)
- Gespielt wird in über 65 Ländern
- Bisher über 16 Mio. verkaufte Exemplare
- Ebenfalls 20 verschiedene Varianten
- Ausgaben in rund 50 Ländern
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… die einfachste Art zu verreisen.