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Spielwiese-Test 27: Skarabäus

Mistkäfer

1988 kam das Spiel das erste Mal Reinhold Wittigs Edition Perlhuhn heraus. 2000 folgte eine leicht überarbeitete Ausgabe und schließlich legte Abacus das Sammelspiel 2021 in einer limitierten Auflage noch einmal auf. Die unten folgende Kurzkritik aus "Die Spielwiese", Ausgabe 3/88 sowie die Angaben beziehen sich auf die Originalausgabe.

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„Reinhold Wittigs neuestes Spiel heißt Skarabäus (Edition Perlhuhn). Wer in Geschichte aufgepaßt hat, weiß, das sind diese ägyptischen Mistkäfer, die den Pharaonen ins Grab gelegt wurden. Auf dem Spielplan von Wittig jr. geht es weitaus lebendiger zu. Ein Rind hinterläßt seine tierischen Reste und die drei bis sechs Spieler – allesamt "Mistkäfer" – müssen versuchen, möglichst viel Kuhdreck zu sammeln. Kuhdreck! Da klingt das norddeutsche Wort für Kotklümpchen doch viel edler: Kötel!

Man pirscht sich an einen dieser Kötel heran, stülpt seinen Skarabäus darüber und marschiert schleunigst nach Hause. Zwei Arten der Bewegung stehen bei jedem Zug zur Wahl. Man marschiert mit seinem Spielstein vier Felder weit oder man würfelt, um das Rind zu bewegen: Dieses kann Käfer verscheuchen und ihnen auch eroberte Kötel wieder abjagen. Zwei Würfelseiten zeigen Kreise, werden sie gewürfelt, dann "kötelt" die Kuh aufs neue.

Kurzkritik: Ganz hübsch für zwischendurch, aber nicht sonderlich aufregend. Wer die Kuh vor seinem Startloch kacken läßt, ist praktisch schon Sieger.“

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Nr. 27: Skarabäus | Spielwiese-Code  |  | G | 8

2021: Edition Perlhuhn bei Abacus

1988, 2000: Edition Perlhuhn

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